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    <title>morgens früh um sechs : Kommentare</title>
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    <title>morgens früh um sechs</title>
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    <title>Das klappt in der Waldorfpädagogik</title>
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    <description>Hi, &lt;br /&gt;
ich war wegen meiner Tochter zum ersten Mal im Adventsgärtchen - und es war wunderschön! Klar hat die Waldorfschule nicht für jeden das Richtige, aber das Adventsgärtlein stimmt- zumindest das, was ich erleben konnte. Tolle Leistung! Der Erzieher ist männlich gewesen, trotzdem super Stimmung.  Wer es nachlesen will, hier die Seite unseres Eliteerziehers: &lt;a href=&quot;http://www.knabes.de/Waldorfpaedagogik/Adventsgaertchen_Adventsgaertlein_Waldorfpaedagogik.shtml&quot;&gt;http://www.knabes.de/Waldorfpaedagogik/Adventsgaertchen_Adventsgaertlein_Waldorfpaedagogik.shtml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondenschein</description>
    <dc:creator>mondenschein</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mondenschein</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-01T21:25:11Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1564706/#1573849">
    <title>Hi Mareke, nun ist der Text drin...hast du was verändert? Als ich gerade huckte,...</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1564706/#1573849</link>
    <description>Hi Mareke, nun ist der Text drin...hast du was verändert? Als ich gerade huckte, kam der Text im Weblog ohne irgendwelche Zwischenschritte. Fand unser Treffen wieder echt erfrischend und witzig heut. War noch mit Wiebke in der Stadt in allen Wollläden, sie ist im Strickwahn...haben Linda im Klamottenladen besucht. Gleich kommt alte, andere Schulfrteundin(Wiebke ist seit der 5. Klasse eine gute FReundin und unsere Eltern waren zufällig auch zusammen in der Landjugend...) und abends Finja und Linda zum Abschiedsessen mit Ofenkäse, Gemüse, Baguette, Salat und Bliblablo...morgen Anika und Emma, hof. schaff ichs vorher, bei Bio-Dennis eine Unterschrift zu holen. Freitagnachmittag hätte ich noch Zeit oder Samstagvormittag, aber das wird wohl nichts mehr mit uns, oder? Wir sehn uns auf jeden Fall und mailen uns unbsere Stundenplanideen, ne?&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Stine</description>
    <dc:creator>CBlaase</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CBlaase</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-15T13:12:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1564706/">
    <title>Was war ich, bevor ich ich war?</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1564706/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;zackarina-I&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mareked/images/zackarina-I.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war ich, bevor ich Studentin war und unsägliche weblogs bearbeitete? Und was war ich, bevor ich Mutter wurde und meine Zeit mit Jogurtschnuten, verklebten Küchenfußböden und Playmobilfiguren in meinem Bett verbrachte? Auf jden Fall um eine wichtige Bekanntschaft ärmer - denn ich kannte Zackarina noch nicht, und von ihr handelt mein letzter Beitrag in diesem Forum, für dieses Semester und wohl auch auf absehbare Zeit. &lt;br /&gt;
Denn eines weiß ich sicher, vor allem als studierende und extrem eingespannte Mutter: Meine Form von Kontakt und Austausch ist dieses hier nicht...&lt;br /&gt;
Aber ich hab&apos;s versucht und auch immer wieder gerne die weblogs derjenigen besucht, mit denen ich gerne einen Kaffee trinken gehen würde, wenn ich denn etwasmehr Zeit hätte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute also zum Abschluss noch eine philosophisch-pädagogische Episode mit Zackarina -&lt;b&gt; ich wünsche allen einen schönen Frühling mit entspannten Fahrradtouren bei Wind &amp; Wetter! &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Wie schon beim letzten Mal stammt mein Text zu Zackarina aus dem Buch &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zackarina und der Sandwolf&lt;/i&gt; von Asa Lind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fahrradfahren mit Zackarina oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrradurlaubsfoto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zackarina hatte mit Wasserfarben ein Bild gemalt. Es hatte keinen Namen, aber es war groß und schön und leuchtete mit gelben und roten Punkten und Klecksen und nun wollte sie es an die Wand hängen.&lt;br /&gt;
Ich brauche Klebeband, sagte sie zu ihrem Papa, viel Klebeband.&lt;br /&gt;
Sie hielt das Papier hoch und zeigte ihm das Bild. Papa sah ein wenig nachdenklich aus.&lt;br /&gt;
Na ja, es wird langsam etwas eng hier an den Wänden, sagte er. Du malst sehr viele Bilder.&lt;br /&gt;
Dann müssen wir wohl eins abhängen, meinte Zackarine. Das hier zum Beispiel.&lt;br /&gt;
Sie zeigte auf eine Fotografie mit rotem Rahmen. Auf dem Foto waren Mama und Papa zu sehen. Sie schauten aus einem Zelt heraus und lachten, obwohl es regnete und sie völlig durchnässt waren.&lt;br /&gt;
Sollen wir das abhängen?, fragte Papa. Das Fahrradurlaubsfoto?&lt;br /&gt;
Ja, genau das, sagte Zackarina. Als ihr durch die Gegend geradelt seid und so viel Spaß hattet und ihr im Zelt geschlafen habt und ich nicht mit durfte.&lt;br /&gt;
Ja, aber  das war doch, bevor es dich gab, sagte Papa.&lt;br /&gt;
Bevor es mich gab? Zackarina schaute genau auf die Fotografie. Ein Zelt und zwei Fahrräder. Wald und Himmel und Regen. Zwei, die glücklich waren, aber keine Zackarina, weil es die nicht gab.&lt;br /&gt;
Mich gab es nirgends, dachte sie und fühlte sich sonderbar einsam. Aber dann fiel ihr etwas ein und sie lachte,&lt;br /&gt;
Stimmt nicht! Ein bisschen gabs mich schon, sagte sie. Ich war doch in Mamas Bauch, hast du das vergessen?&lt;br /&gt;
Nein, der Fahrradurlaub war vorher, sagte Papa, viele Jahre, bevor du in Mamas Bauch warst.&lt;br /&gt;
Aber wo war ich denn dann?, fragte Zackarina. Bevor ich im Bauch war?&lt;br /&gt;
Papa kratzte sich am Kinn und murmelte etwas von sehr schwierigen Fragen. Dann schaute er auf die Uhr und rief: Oh, jetzt kommen Nachrichten im Radio!, und verschwand im Arbeitszimmer.&lt;br /&gt;
Zackarina knüllte ihre Zeichnung zusammen und stopfte sie in den Papierkorb, weil es für sie ja sowieso nirgendwo Platz gab. Sie zog die Gummistiefel an und ging aus dem Haus und hinunter zum Strand.&lt;br /&gt;
Draußen war es grau. Graue Wolken und graues Meer und ein grau pfeifender Wind. Aber mitten im Grau, ein Stückchen weit draußen im Meer, schimmerte und schaukelte ein sonnengelber Punkt. Das war der Sandwolf, der badete.&lt;br /&gt;
Als er Zackarina entdeckte, glitt er auf den Strand und schüttelte sich das Wasser aus dem Glitzerpelz.&lt;br /&gt;
Strahlendes Badewetter heute, sagte er. Ich bin stundenlang herumgeschwommen.&lt;br /&gt;
Stundenlang?, fragte Zackarina. Frierst du nicht?&lt;br /&gt;
Ich friere nie, sagte der Sandwolf. Aber wenn ich ein bisschen friere, um die Nase herum oder so, dann denke ich einfach an damals.&lt;br /&gt;
An wann damals?, fragte Zackarina.&lt;br /&gt;
Damals, als ich Glut war; sagte der Sandwolf. Da war es ganz schön heiß.&lt;br /&gt;
Glut?, fragte Zackarina. Warst du Glut? Wie im Feuer?&lt;br /&gt;
Genau, sagte der Sandwolf. Eine glühende Glut, glutheiß und rot, eingeschlossen im Herzen der Erde  so war ich.&lt;br /&gt;
Zackarina legte die Hand auf seinen goldenen Pelz. Er war ziemlich warm.&lt;br /&gt;
Dann wurde ich ein Vulkan, fuhr der Sandwolf fort. Ich sprengte mich aus der innersten Tiefe heraus  tschuuuuu! Wild und schön, hoch in die Luft, wie ein Feuerwerk.&lt;br /&gt;
Und dann?, fragte Zackarina.&lt;br /&gt;
Wurde ich ein Stein, sagte der Sandwolf. Genauer gesagt, ein Stück Granit.&lt;br /&gt;
Das muss langweilig sein, wenn man ein Stein ist, sagte Zackarina.&lt;br /&gt;
Nein, das ist richtig lustig, sagte der Sandwolf. Man reist viel.&lt;br /&gt;
Und dann erzählte er von den Reisen der Steine, von der Bergspitze oben direkt hinunter ins Tal, vom Südpol zum Nordpol und zurück und rund um die Erde und noch einmal herum.&lt;br /&gt;
Das Leben als Stein war ganz schön verwirrend, sagte der Sandwolf.&lt;br /&gt;
Aber wie bist du dann ein Sandwolf geworden?, fragte Zackarina.&lt;br /&gt;
Ich spielte, sagte er. Ich spielte mit dem Wind und spielte mit dem Wasser und spielte und spielte Millionen Jahre lang, bis Damals Jetzt wurde und ich ich wurde  der wunderbarste Schwimmer der Welt!&lt;br /&gt;
Er machte einen Satz und warf sich wieder hinaus in die Wogen. Platsch!&lt;br /&gt;
Warte doch!, rief Zackarina. Was ist mit mir? Was war ich, bevor ich ich wurde?&lt;br /&gt;
Das wirst du wohl selbst wissen!, rief der Sandwolf zurück. Das ist doch deine Geschichte!&lt;br /&gt;
Er tauchte in die Wogen und war weg. Zackarina ging nach Hause. Die grauen Wolken hingen schwer am Himmel. Ein Regentropfen fiel und dann noch einer und noch einer.&lt;br /&gt;
Sie überlegte und versuchte sich zu erinnern. War sie auch eine rote Glut gewesen wie der Sandwolf?&lt;br /&gt;
Vielleicht war ich nichts, dachte sie. Aber nein, so konnte es wohl doch nicht sein. Es kam ihr so komisch und lächerlich vor, zuerst gar nicht da zu sein und dann plötzlich in Mamas Bauch zu liegen und herauszuplumpsen und ein Baby zu werden.&lt;br /&gt;
Ein Vulkan? Ein Stein?&lt;br /&gt;
Nein, ich nicht, dachte Zackarina. Ein Stein war ich nicht.&lt;br /&gt;
Auf der Treppe streifte sie die Gummistiefel ab und ging in die Küche. Dort stand Papa mitten im Raum und sah irgendwie verschmitzt aus.&lt;br /&gt;
Ich habe dein Bild aufgehängt, sagte er. Hier in der Küche.&lt;br /&gt;
Zackarina suchte und schaute auf alle vier Wände, sogar im Kühlschrank sah sie nach, aber sie konnte das blaue Bild nicht finden.&lt;br /&gt;
Aber wo denn? Wo ist es? fragte sie.&lt;br /&gt;
Papa sah noch verschmitzter aus und sah nach oben.&lt;br /&gt;
Dort, sagte er, an der Decke. &lt;br /&gt;
Und da war es. Ein bisschen zerknittert natürlich, aber leuchtend blau mit gelben und roten Punkten und Klecksen.&lt;br /&gt;
Deckengemälde, sagte Papa. Eine gute Idee, was? An der Decke ist noch Platz für jede Menge Bilder!&lt;br /&gt;
Zackarina ging langsam in der Küche auf und ab und betrachtete ihr blaues Bild. &lt;br /&gt;
Ich war der Wind, dachte sie. Der Wind im Himmel, der den Rgen heranblies, und der Regen fiel und fiel hundert Tage lang, so dass alle im Land nass und ärgerlich wurden. Nur einige im Zelt wurden glücklich im Regen, und seither gehöre ich zu Mama und Mama zu mir und Papa zu uns.&lt;br /&gt;
Und jetzt ist jetzt und ich bin ich, sagte Zackarina.&lt;br /&gt;
Was?, fragte Papa.&lt;br /&gt;
Das Fahrradurlaubsfoto, sagte Zackarina.&lt;br /&gt;
Ich mag es, sagte Papa.&lt;br /&gt;
Ich auch, sagte Zackarina.&lt;br /&gt;
Und im Meer schaukelte der gelbe Wolf auf den Wogen, trieb auf dem Rücken im Regen und schaute zu den grauen Wolken hinauf. Die Tropfen fielen, und der Sandwolf zählte sie alle, einen nach dem anderen, ohne einen einzigen zu vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möchte jemand weiter lesen?&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;106&quot; alt=&quot;zackarina-II&quot; width=&quot;106&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mareked/images/zackarina-II.jpg&quot; /&gt;       &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;105&quot; alt=&quot;zackarina-III&quot; width=&quot;106&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mareked/images/zackarina-III.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
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    <description>Oh, wie schön, süß, tiefgründig und einfach toll! War ganz erstaunt und froh, eben den Beitrag hier zu sehen und hab die Geschichte im Fluge gelesen, Zackarina kann man echt ins Herz schließen. WErd nun zur Uni radeln, bei Fetzer eine Besprechung haben zur Ausarbeitung und um 5 den nächsten Besuch empfangen, die auch über Nacht bleibt. Waren gestern lang spazieren, haben 100 Sachen beredet von SChule bis Beerdigung...deren Onkel(die gestern ist die SChwester von der FReundin heute) ist vor genaiu 2 Jahren beim furchtbaren Unfall gestorben, ich kenne die Familie auch gut, hab da früher schon die KInder gehütet mit meinen Freundinnen, 3 KInder, wohnen bei Schwerin...also, liebe Mareke, vielleicht schaffen wirs noch, sonst wünsch ich dir und deinem Kleinen ganz schöne Tage in Ostfriesland bei deiner Familie und wir sehn uns dann im April in aller Frische. Liebe Grüße, Stine</description>
    <dc:creator>CBlaase</dc:creator>
    
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    <description>Ach Mareke, du Süße! Das wird keine Wasserschlacht...wir sind doch ALLE da! ;-) Tom Joris bekommt seine Murmeln zurück und sonst kriegt er die von mir wieder, hab die früher gesammelt und würde ihm glatt paar abgeben. Das meisterst du!!!! Bis übermorgen um 9 am RATHAUS MIT eIMER...mal schaun, wie fit wir sind. Lit.wis. war echt machbar, ne? Würd gern bald das Ergebnis wissen, das dauert bestimmt, ne?</description>
    <dc:creator>CBlaase</dc:creator>
    
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    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1490520/#1506160</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
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    <title>Ach Mareke, du bist echt süß! Werd ja schon traurig beim Lesen deines Beitrags...bin...</title>
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    <description>Ach Mareke, du bist echt süß! Werd ja schon traurig beim Lesen deines Beitrags...bin gerade ganz doof drauf, nach paar Tagen über Plakaten und Ausarbeitung und ein FReund am andern Ende von D...es nervt gerade alles so...ihr habt heute einen schweren Tag. Bis morgen am Telefon du Liebe! Wir werden uns trotzdem sehen im nächsten Semester! Mir fehlt sonst auch was!!!</description>
    <dc:creator>CBlaase</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CBlaase</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-01T19:00:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1490520/">
    <title>Zackarina hat eine Oma</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1490520/</link>
    <description>...ich leider nicht mehr: sie ist letzte Woche gestorben und ich bin sehr traurig und gehe alles ganz gedämpft an...&lt;br /&gt;
Nächste Woche beschließe ich dann dieses Semster mit einem furiosen Fu#inale mit einer Mischung aus Klausur, Unterrichtsstunde und, versprochen, einer letzten tollen Begegnung mit Zackarina.</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-31T07:56:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1446989/#1469349">
    <title>Moin Mareke</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1446989/#1469349</link>
    <description>Suchte nach etwas kurzem spritzigem zum Aufwachen, Losrütteln. Kann deinen Text nur überfliegen- bin doch so müde - und check ihn deshalb gar nicht!! Voll schade, er ist mir einfach zu lang, ich zu müde und zu faul. Es wird mir etwas entgehen, das kann ich verstehen, aber kaum noch sehen... !!! schläfriger Gruß von NIna</description>
    <dc:creator>Nina Hubold</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Nina Hubold</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T11:11:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1446989/#1458940">
    <title>Sokratischer Eid</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1446989/#1458940</link>
    <description>Das ist aber &apos;ne richtig schöne Geschichte. &lt;br /&gt;
Im Übrigen lasse ich mich gern von dir inspirieren, ich bring meinen dieswöchentlichen Beitrag auch als Zitat - und warum nicht gleich hier, in Form eines Kommentars? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Folgende habe ich gestern gefunden. Zitiert nach: von Henting, Hartmut: Die Schule neu denken. Eine Übung in pädagogischer Vernunft, Weinheim/Basel 2003 aus: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): filmheft Klassenleben. Hubertus Siegert Deutschland 2005, Bonn 2005.&lt;br /&gt;
(Siehe auch: www.bpb.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sokratische Eid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lehrer und Erzieher verpflichte ich mich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Eigenarten eines jeden Kindes zu achten und gegen jedermann zu verteidigen;&lt;br /&gt;
*für seine körperliche und seelische Unversehrtheit einzustehen;&lt;br /&gt;
*auf seine Regungen zu achten, ihm zuzuhören, es ernst zu nehmen;&lt;br /&gt;
*zu allem, was ich seiner Person antue, seine Zustimmung zu suchen, wie ich es bei einem Erwachsenen täte;&lt;br /&gt;
*das Gesetz seiner Entwicklung, soweit es erkennbar ist, zum Guten auszulegen und dem Kind zu ermöglichen, dieses Gesetz anzunehmen;&lt;br /&gt;
*seine Anlagen herauszufordern und zu fördern;&lt;br /&gt;
*es zu schützrn, wo es schwach ist, ihm bei der &lt;br /&gt;
Überwindung von Angst und Schuld, Bosheit und Lüge, Zweifel und Misstrauen, Wehleidigkeit und Selbstsucht beizustehen, wo es das braucht;&lt;br /&gt;
*seinen Willen nicht zu brechen - auch nicht, wo er unsinnig erscheint; ihm vielmehr dabei zu helfen, seinen Willen in die Herrschaft seiner Vernunft zu nehmen; es also den mündigen Verstandesgebrauch und die Kunst der &lt;br /&gt;
Verständigung wie des Verstehens zu lehren;&lt;br /&gt;
*es bereit zu machen, Verantwortung in der Gemeinschaft und für diese zu übernehmen;&lt;br /&gt;
*es die Welt erfahren zu lassen, wie sie ist, ohne es der Welt zu unterwerfen, wie sie ist;&lt;br /&gt;
*es erfahren zu lassen, was und wie das gemeinte gute Leben ist;&lt;br /&gt;
*ihm eine Vision von der besseren Welt zu geben und die Zuversicht, dass sie erreichbar ist;&lt;br /&gt;
*es Wahrhaftigkeit zu lehren, nicht die Wahrheit, denn &quot;die ist bei Gott allein&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit verpflichte ich mich auch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*so gut ich kann selber vorzuleben, wie man mit den Schwierigkeiten, den Anfechtungen und Chancen unserer Welt und mit den eigenen immer begrenzten Gaben, mit der eigenen immer gegebenen Schuld zurechtkommt;&lt;br /&gt;
*nach meinen Kräften dafür zu sorgen, dass die kommende Generation eine Welt vorfindet, in der es sich zu leben lohnt und in der die ererbten Lasten und Schwierigkeiten nicht deren Ideen und Möglichkeiten erdrücken;&lt;br /&gt;
*meine Überzeugungen und Taten öffentlich zu begründen, mich der Kritik -insbesondere der Betroffenen und Sachkundigen- auszusetzen, meine Urteile gewissenhaft zu prüfen;&lt;br /&gt;
*mich dann jedoch allen Personen und Verhältnissen zu widersetzen -dem Druck der öffentlichen Meinung, dem Verbandsinteresse, der Dienstvorschrift-, wenn diese meine hier bekundeten Vorsätze behindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bekräftige diese Verpflichtung durch die Bereitschaft, mich jederzeit an den in ihr enthaltenen Maßstäben messen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönen Gruß und bis Dienstag.</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-24T11:56:51Z</dc:date>
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    <title>SCHÖN!!!!&lt;br /&gt;
Das kann ich an diesem Sonntag nach dem Krank-WE gut gebrauchen....</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1446989/#1450588</link>
    <description>SCHÖN!!!!&lt;br /&gt;
Das kann ich an diesem Sonntag nach dem Krank-WE gut gebrauchen. Zackarina hört sich auch schon vielversprechend an!&lt;br /&gt;
Du hast nicht zufällig Mittwoch mal Zeit wegen FSP-Abgrenzung? Finds schwer, ohne zu wissen, was du machst...könnte ja drauf hinarbeiten, will dir aber nichts wegnehmen, weißt du? Donnerstagvormittag kommt meine WAschi und ich muss wohl Uni schwänzen, ätzend...versuch noch jemand zu besorgen, muss um 12 zu Grohmann oberdringend!&lt;br /&gt;
Schönen Abend noch. Hatte heut so Spaß mit 2 2-Jährigen und 1 5-Jährigen, wir ham Eltern und Gesellschaft beim Geb.brunch entlastet und mit den 3 Rackern im breiten Bett des Geb.kindes(27) getobt, getanzt, gerollt...herrlich!</description>
    <dc:creator>CBlaase</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CBlaase</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-22T18:11:28Z</dc:date>
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    <title>Wirklich eine nette Geschichte - die lustigsten Kinderabende habe ich übrigens auch...</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1446989/#1447744</link>
    <description>Wirklich eine nette Geschichte - die lustigsten Kinderabende habe ich übrigens auch mit meiner Oma erlebt. :-)</description>
    <dc:creator>kerrina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 kerrina</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-21T19:32:30Z</dc:date>
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    <title>Samstag mit Zackarina</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1446989/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zackarina&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zackarina ist die Lieblingsbilderbuchheldin meines Sohnes  und auch ich bin immer wieder vollkommen entzückt darüber, wie die Gefühls- und Gedankenwelt von Kindern mit einfachen Fragen und ebensolchen Antworten in Geschichten verpackt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zackarina lebt mit ihren Eltern in einem kleinen Haus am Meer. Eines Tages begegnet ihr am Strand der Sandwolf (Fata Sandwolf nennt ihn eine Rezensentin).Die beiden freunden sich an und verbringen einen gemeinsamen Sommer, in dem sich Zackarina in wunderschönen Gesprächen Rat holt von ihrem neuen Freund und Antworten bekommt auf  Fragen, die das Leben und vor allem das Zusammensein mit Erwachsenen für Zackarina so aufwirft. &lt;br /&gt;
Ich weiß gar nicht, wie oft wir das Buch schon gelesen haben  meine Lieblingsgeschichte heißt jedenfalls Ein Fest? und ist meine heutige Hommage an Eltern, Kinder und ihre Babysitter. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ihnen allen wünsche ich einen wunderbaren Samstagabend...&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; &lt;i&gt;Ein Fest?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen schien die Sonne von einem blauen Himmel, aber zu Hause bei Zackarina, im Haus am Meer, war ein Unwetter im Gang. Zackarina war wütend. Sie blitzte wie ein Gewitter und heulte wie ein Sturm. Sie war auf Papa wütend und auf Mama. Papa hatte nämlich erzählt. Dass er und Mama am Samstag auf ein Fest gehen würden und Zackarina nicht mitdürfe.&lt;br /&gt;
Sie konnte es kaum glauben. Das war das Ungerechteste, was sie je gehört hatte.&lt;br /&gt;
Ich will auch mit zum Fest!, heulte sie.&lt;br /&gt;
Aber das ist ein Fest für Erwachsene, sagte Papa.&lt;br /&gt;
Und ich?, weinte Zackarina. Wollt ihr mich einfach hier lassen? Soll ich die ganze Nacht allein bleiben?&lt;br /&gt;
Natürlich nicht, sagte Papa. Wir werden jemanden finden, der auf dich aufpasst, das ist doch klar.&lt;br /&gt;
Aufpassen? Na, jetzt wurde Zackarina noch wütender. Sollte auf sie aufgepasst werden, von einem Aufpasser? Das war ja wie im Gefängnis. Würde man sie auch einsperren? Womöglich in einen Keller mit Gitterfenstern? Und so sollte sie da sitzen und verhungern, während die anderen feierten und sich mit Torte voll stopften.&lt;br /&gt;
Ich will keinen Aufpasser haben!, schrie Zackarina und lief aus dem Haus.&lt;br /&gt;
Sie schlug dire Tür so fest zu, dass es im ganzen Haus klapperte. Sie rannte direkt zum Sandwolf hinunter. Sofort wollte sie dem Sandwolf erzählen, wie gemein sie waren, ihr Papa und ihre Mama.&lt;br /&gt;
Zum Glück lad er dort im Sand und glitzerte, genau so groß und wild wie immer. Erspielte mit einem kleinen Ball, weiß und flauschig. Warf ihn in die Luft und fing ihn mit seinen Tatzen auf.&lt;br /&gt;
Weißt du was?!, sagte Zackarina. Papa und Mama sind verrückt. Sie wollen mich im Keller einsperren, ohne Essen und mit einem Aufpasser... und sie... sie...&lt;br /&gt;
Sie verstummte plötzlich und starrte auf den kleinen, weißen Ball. Er hatte Flügel! Kleine, kleine Flügel, und Arme und Beine, und er quiekte und lachte.&lt;br /&gt;
Ein Engelbaby?, fragte Zackarina. Woher hast du es?&lt;br /&gt;
Vom Himmel natürlich, sagte der Sandwolf.&lt;br /&gt;
Er fing das Engelkind auf, gab ihm einen Kuss und warf es wieder in die Luft. Es flog zu einer Fichte, setzte sich auf einen Ast und schaukelte.&lt;br /&gt;
Ist das dein Baby?, fragte Zackarina.&lt;br /&gt;
Nein, Blödsinn!, sagte der Sandwolf. Ich passe nur auf, weil die Engelmama heute so beschäftigt ist:&lt;br /&gt;
Ha! Ich verstehe, sagte Zackarina. Die gemeine Engelmama ist natürlich auf einem Fest und das arme Engelkind darf nicht mit. Ungerecht!.&lt;br /&gt;
Der Sandwolf sagte, dass es so nicht ganz stimme. Aber dass die Engelmama auf einem Fest sei, das stimme wohl. Und das war nicht irgendein Fest, sondern einprachtvolles Krachfest.&lt;br /&gt;
Man hört bis hierher, wie lustig es dort ist, sagte der Sandwolf.&lt;br /&gt;
Zackarina horchte. Vom klaren Himmel herunter hörte man Lärm und Krach. &lt;br /&gt;
Das sind tausende von Engeln, sagte der Sandwolf, die mit den Flügeln flattern und mit Tortenschaufeln klappern. Sie haben immer himmlischen Spaß auf ihren Festen.&lt;br /&gt;
Und warum darf das Engelkind nicht dabei sein und Spaß haben?, fragte Zackarina.&lt;br /&gt;
Der Sandwolf schaute sie erstaunt an. Klar dürfe das Engelkind dabei sein, aber es wollte nicht. Manche Sachen, die für Engelmamas lustig sind, sind für Engelkinder todlangweilig und umgekehrt! Und wenn die Engelkinder mal ein Fest hatten und ihre heimlichen Spiele spielten, wollten sie auch am liebsten keine großen Engel dabei haben.&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, sagte Zackarina, Sie essen doch Torte.&lt;br /&gt;
Ja, genau, sagte der Sandwolf. Die Torte!.&lt;br /&gt;
Er glitt zwischen die Wacholderbüsche und holte einen Korb hervor. Dann pfiff er und das Engelkind kam sofort mit flatternden Flügeln angeflogen. Der Sandwolf band dem Engelkind ein Lätzchen um und öffnete den Korb, der voll gepackt war mit Engelessen und himmlischen Süßigkeiten.&lt;br /&gt;
Alle drei aßen, bis sie satt waren und rund wie Biskuitrollen, und nach dem Essen wollte das kleine Engelkind Fliegifnatt spielen.&lt;br /&gt;
Wie geht das?, fragte Zackarina.&lt;br /&gt;
Der Sandwolf wischte dem Engelkind den Mund ab und flüsterte Zackarina zu,  dass dies ein albernes Spiel mit komischen Regeln sei. Ganz einfach total langweilig, flüsterte er.&lt;br /&gt;
Das macht nichts, flüsterte Zackarina zurück. Denn wenn man auf ein Engelkind aufpasst, soll man das machen, was das Kind will, damit es weiß, dass man es mag, und damit es nicht zu weinen anfängt, oder?&lt;br /&gt;
Das fand der Sandwolf auch. Es war wichtig, dass man das Engelkind die ganze Zeit liebte, so lange, bis das Fest der Engelmama vorbei war.&lt;br /&gt;
Deshalb spielten sie Fliegifnatt, obwohl es langweilig war und obwohl das Engelkind fast die Ganze Zeit schummelte. Aber nach zehn Fnatts fragte sich Zackarina, ob das Engelfest nicht bald zu Ende sei und die Mama ihr Kind abholen würde. &lt;br /&gt;
Nein, normalerweise feiern sie ewig lange, sagte der Sandwolf. Die ganze Nacht.&lt;br /&gt;
Da sagte Zackarina, dass sie leider nach Hause gehen und ein paar wichtige Sachen machen müsse, und so ging sie.&lt;br /&gt;
Als sie zu Hause ankam, saß Papa auf der Treppe und wartete auf sie.&lt;br /&gt;
Klar kannst du zum Fest mitkommen, wenn du wirklich willst, sagte er. Aber ich glaube nicht, dass du es so lustig findest.&lt;br /&gt;
Ach, ich kann genau so gut zu Hause bleiben. Wenn ich nur einen Aufpasser bekomme, der spielt, was ich will und so lange ich will  die ganze Nacht lang..&lt;br /&gt;
Dann fragen wir am besten Oma, sagte Papa.&lt;br /&gt;
Das finde ich auch, sagte Zackarina&lt;br /&gt;
Dann schauten beide zum Himmel hinauf. Es donnerte da oben und Papa sah bekümmert aus.&lt;br /&gt;
Ich verstehe dieses Wetter nicht, sagte er. ein Gewitter, obwohl der Himmel ganz blau ist.&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es kein Gewitter, sagte Zackarina. Vielleicht ist es etwas anderes.&lt;br /&gt;
Ja, möglich, sagte Papa. Vielleicht ist es ein Flugzeug.&lt;br /&gt;
Vielleicht, sagte Zackarina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-21T16:17:31Z</dc:date>
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    <title>Nun musste ich auch lachen, ich dachte das wär irgendwo weit weg...da laufen Wildpferde...</title>
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    <description>Nun musste ich auch lachen, ich dachte das wär irgendwo weit weg...da laufen Wildpferde rum? Geil...da will ich auch mal hn, wenn mein SChwersterlein mitm Auto hier ist...sieht richtig schön und urig aus, toll! Schöne FSP-Woche. Ich schaffe was weg, Staubgewische überall, Fetzer-Ausarb. und Niederdt.-Ausarb. schon fertig, nun gleich Verwandtenbesuch, morgen Verkehrshausi beginnen und Reparateur für kalte Pullerdusche, hof. macht er das flott wieder warm-heiß und mit kräftigem Strahl...</description>
    <dc:creator>CBlaase</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CBlaase</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-18T12:28:32Z</dc:date>
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    <title>Danke, ich bin auch ganz stolz... Du siehst, meine Ansprüche bewegen sich technisch...</title>
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    <description>Danke, ich bin auch ganz stolz... Du siehst, meine Ansprüche bewegen sich technisch immer noch auf recht niedrigem Niveau, und inhaltlich, naja...&lt;br /&gt;
Schöne Tage wünsch ich dir! Im Stiftungsland kann man übrigens wirklich toll spazieren gehen, und kaum jemand kennt diese Gegend, so dass man nur wenigen Menschen, einigen Wildpferden und vielen Hochlandrindern begegnet.</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
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    <title>Mein Tag mit Pferden</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1417771/#1430868</link>
    <description>Hallo Christine,&lt;br /&gt;
ich stolpere ja auch immer mehr so in meinen weblog hinein und wieder hinaus und experimentiere mit dieser Arbeitsform, technisch und inhaltlich. Nein, wir sollten nichts zu Pferden rausfinden...ich muss richtig doll lachen, wenn ich das jetzt schreibe, weil es sich eben am Sonntag Abend so ergab, dass sich diese Tiere durch den Tag gezogen hatten. Und irgendwas muss ich ja beschreiben...&lt;br /&gt;
Also das Stiftungsland liegt auf dem Weg nach Padborg, also nicht weit weg, aber schön wild. Wenn wir nächstes Mal zur Schule fahren, zeig ich&apos;s dir, lohnt sich für einen schönen Spaziergang, besonders jetzt im Schnee!</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
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    <title>Hallo Mareke,</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1417771/#1421734</link>
    <description>...vielleicht solltest du den Text erst auf deinem PC schreiben und dann einfach in den neuen Webbeitrag kopieren, dann kannst du es nach möglichem Absturz einfach nochmal probieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotos sind aber auch schön :)</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T17:50:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1417771/#1418837">
    <title>Hi Mareke</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1417771/#1418837</link>
    <description>Das sieht nach einem richtig schönen Wochenende aus!! Viel Pferd, Natur und Kind. Wünsche dir dennoch einen schönen Start in die Woche!! Nina</description>
    <dc:creator>Nina Hubold</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Nina Hubold</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T08:45:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1417771/#1418676">
    <title>Wo ist das Stiftungslöand? Da warst du doch gestern nicht, oder? Sieht so wild und...</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1417771/#1418676</link>
    <description>Wo ist das Stiftungslöand? Da warst du doch gestern nicht, oder? Sieht so wild und weit weg aus? Machst du oder dein Kleiner heilpäd. Reiten? Meine Freundin (Erzieherin mit mir gemacht) macht das in ihrer Einrichtung mit KIds, ist Waldorfeinr. Ist das dein Tag oder solltet ihr zu Pferden was rausfinden? Ohne Text stolper ich ein bisschen. Hilf mir auf die Sprünge...wie passend ;-)&lt;br /&gt;
Stine</description>
    <dc:creator>CBlaase</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CBlaase</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T08:06:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1417771/">
    <title>Reittiere sonntags</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1417771/</link>
    <description>Nachdem mir mein gesamter Text grade mal wieder abgestürzt ist, versuche ich es jetzt nur noch ein einziges Mal mit den Bildern, die dann eben für sich sprechen müssen...grrrr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 &quot;Sendung mit der Maus&quot; - Flucht nach Ägypten mit dem kleinen Esel (hier: Kamele...)&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;80&quot; alt=&quot;1a&quot; width=&quot;97&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mareked/images/1a.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:00 Spaziergang im Stiftungsland (die Wildpferde heißen Koniks)&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;113&quot; alt=&quot;koniks-15-1-06&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mareked/images/koniks-15-1-06.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20:00 Vorlesen mit Sohnemann&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;onkel-tobi&quot; width=&quot;223&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mareked/images/onkel-tobi.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21:30 Gespräch über Hippotherapie&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;256&quot; alt=&quot;hippotherapie&quot; width=&quot;333&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mareked/images/hippotherapie.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Sonntag war ein sanfter Ritt.</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T21:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1379795/#1384085">
    <title>OOOHHH,</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1379795/#1384085</link>
    <description>liebe Mareke, dazu wird mir sicherlich was passendes einfallen... Intuitiv denke ich, dass du hier etwas zum Ausdruck bringst, dass auch mich sehr betrifft - sozusagen... Allerdings nicht in diesem Moment - da bin ich leider völlig abgezogen! Ich wollte aber hiermit schonmal ankündigen, dass es später hierzu einen weiteren Kommentar von mir geben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße - und irgendwie auch Danke für den lieben Bezug auf &quot;Hendrik&quot;, der momentan nicht so recht weiß, wofür er eigentlich steht...</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-09T17:53:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1379795/">
    <title>Wohngemeinschaft</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1379795/</link>
    <description>Seit mir neulich die Assoziation &quot;Wohngemeinschaft&quot; zu Hendriks Beitrag gekommen ist, begegnet mir diese Wohn- und Lebensform auf einmal wieder an allen Ecken und Enden: Buchrezensionen (Hakan Nesser: Die Schatten und der Regen), Bilder (s.u.), Lebenszeichen alter WG-Genossinnen (Sabine nach Jahren).&lt;br /&gt;
Ich lebe jetzt in anderen Verhältnissen, aber die Zeit vor 20 Jahren wirkt lange nach. Das Bild von Klee drückt auf jeden Fall einen großen emotionalen Aspekt meiner Erlebnisse und Erfahrungen aus, und das assoziative Akrostichon unten ist ein kleines Ergebnis einer Gedankenreise in alte Zeiten. Dabei schwanke ich hin und her zwischen dem Gefühl, schon ganz schön alt zu sein einerseits und dem Glücksempfinden darüber, dass die Zeit zum Glück nicht stehen bleibt andererseits. Alles hat halt seine Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;W&lt;/b&gt;echsel&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;O&lt;/b&gt;fenheizung&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;H&lt;/b&gt;aushaltskasse&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;ähe&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;G&lt;/b&gt;ips&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;nergie&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;änner&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;nge&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;deen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;eid&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;S&lt;/b&gt;eelenleben&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;C&lt;/b&gt;hampagner&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;H&lt;/b&gt;äuserkampf&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A&lt;/b&gt;bendessen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;F&lt;/b&gt;reundinnen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;T&lt;/b&gt;schernobyl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;276&quot; alt=&quot;klee-wohngemeinschaft&quot; width=&quot;395&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/mareked/images/klee-wohngemeinschaft.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-08T17:44:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1362496/#1372873">
    <title>Liebe Mareke,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finde deinen Beitrag aufschlussreich und toll!...</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1362496/#1372873</link>
    <description>Liebe Mareke,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finde deinen Beitrag aufschlussreich und toll! Das Gedicht ist voller Hoffnung und Optimismus...trotz des grau-nass-kalten SChmuddelwetters mit Wind um die kahlen Häuserblöcke wird mit voller Sicherheit ein sprießender FRühling kommen, der mir wieder knalliger, frischer, grüner, bunter und spritziger vorkommen wird als alle vorherigen...bestimmt! Machs dir solang gemütlich mit Tee, deinem Sohn, Kerzen, Büchern, Spielen, Liedern...&lt;br /&gt;
SChöne GRüße zum WE!&lt;br /&gt;
Stine</description>
    <dc:creator>CBlaase</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CBlaase</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-06T22:06:17Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Akrostichon</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1362496/</link>
    <description>Angeregt durch Hendriks Akroteleuton und inspiriert durch wunderbare Momente mit meinem Sohn hab ich&apos;s auch mal versucht, aber meine inneren Bilder eignen sich im Moment nicht dazu, solche komplexeren Formen auszufüllen. Ich brauche es anscheinend konkreter...&lt;br /&gt;
In einem Buch, das ich zu Weihnachten bekommen habe und in dem ich zwischen Unterrichtsvorbereitungen und linguistischen Ausarbeitungen zur Entspannung lese, habe ich tolle Anregungen gefunden zum freien und kreativen Schreiben mit Kindern. Musik und Gedichte in unterschiedlichen Formen werden da als besonders anregend für das Entdecken und Ausprobieren des eigenen Schreibens beschrieben. Zunächst lernen die Kinder Gedichte von anderen Autoren kennen und er-kennen durch aufmerksames Zuhören, dass die Kürze des Textes ein wesentliches Merkmal von Gedichten ist.  Gedichte sind, wie Günter Kunert sagt, &quot;der kürzeste  Weg , um auszudrücken, wovon ein Mensch bewegt wird.&quot; Und Peter Hacks meint, &quot;Ein Gedicht ist klein, aber es ist niemals eine Kleinigkeit&quot;. Die Kenntnis von metrischen Ordnungen, das Versmaß wird in disem Zusammenhang als &quot;Grammatik der Poesie&quot; bezeichnet, das sprachliche Bild eines Gedichtes aber als seine Seele. Das Entschlüsseln der entsprechenden Metaphern ist für Kinder ein wichtiger Lernprozess, und sicherlich muss man beim ersten Dichten mit Kindern eher mit leichten Gedichten beginnen, solchen, die beim Schreiben Lust und Laune machen, ähnlich Abzählversen und anderen Reimen. Mit ihrer Hilfe wachsen ja Kinder, Sprache und die Welt aufeinander zu. Wenn Kinder so beginnen zu dichten, entspricht dies sicherlich ihrer psychischen Entwicklung. Ich stelle mir aber durch meinen alltäglichen Kontakt mit Kindern vor, dass es durchaus zu sehr tief anrührenden Formulierungen und Überraschungen kommen kann, wenn Kinder beginnen, ihre Gedanken und Phantasien in sprachliche Formen fließen zu lassen, sprachliche Bilderzu finden, um sich auszudrücken.&lt;br /&gt;
Die Autorin des von mir gelesenen Buches beginnt zunächst, sich mit den Kindern über Farben an Sprache anzunähern oder  lässt sie mit den Buchstaben ihres Namens experimentieren. Dabei entstehen sogenannte Akrostichons: DIe Anfangsbuchstaben des Wortes werden untereinander geschrieben, jede Verszeile muss nun mit dem aufgeschreibenen Buchstaben beginnen. Man kann die Kinder auch ein anderes ihnen wichtiges Wort verwenden lassen oder sie bitten, zu den Buchstaben ihres Namen spontan Worte zu notieren, die dann im folgenden Gedicht vorkommen müssen. Das Reimprinzip spielt bei dieser Arbeit keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird wahrscheinlich noch einige Jahre dauern, bis ich in meiner Arbeit als Lehrerin diese Anregungen werde umsetzen können (das Buch heißt übrigen &quot;Schreibspielräume&quot; von Eva Maria Kohl), aber jetzt für michdamit zu beginnen, ist schon ein Anfang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten im Winter&lt;br /&gt;
Auf einer Wiese&lt;br /&gt;
Räuspert sich leise&lt;br /&gt;
Ein Reh&lt;br /&gt;
Kommt da &lt;br /&gt;
E twa der Frühling?</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T20:05:15Z</dc:date>
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    <title>Kontakt...</title>
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    <description>Hallo Hendrik,&lt;br /&gt;
ich habe mir u.a. aus ganz pragmatischen Gründen einen Ruck gegeben und versuche, meine Skepsis dieser ganzen Art von Arbeit gegenüber in meine Arbeit zu integrieren. Dass nun ausgerechnet der Beitrag, in dem ich mein Unbehagen diesen weblogs gegenüber öffentlich äußere, im Orkus verschwunden ist, verwundert mich zwar, ärgert mich aber vor allem wegen der investierten Zeit. Ein anderer massiver Kritikpunkt ist für mich die Qualität des inhaltlichen Kontaktes, wenn ich so ziellos durch die weblogs der anderen streune auf der etwas zwanghaften Suche nach etwas, das ich kommentieren möchte, weil ich es ja schließlich muss. Also löse ich mein Problem, wenn du erlaubst, jetzt so, dass ich zu dir und deinen Beiträgen konkret Kontakt aufnehme, mich inspirieren lasse. Und das klappt, merke ich, ganz gut. Gleich werde ich ein bisschen dichten, und nach Hamburg ins Schanzenviertel habe ich mich auch gerne entführen lassen, da habe ich nämlich bis vor 8 Jahren gewohnt. Also auf bald!</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T19:34:00Z</dc:date>
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    <title>Holla Mareke!</title>
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    <description>Bleibst du jetzt etwa doch dabei? Würd mich natürlich freuen! Obgleich, verlorengegangene Beiträge scheinen kein gutes Omen, nicht wirklich jedenfalls...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem: allerbeste Grüße von H.</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T19:17:50Z</dc:date>
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    <title>Kontakt unterm Tannenbaum II</title>
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    <description>Wo ist mein Beitrag, den ich gestern unter dieser Überschrift verfasst habe???&lt;br /&gt;
Ich hatte mich so richtig schön ausgelassen zum Thema &quot;Sinn und Zweck von weblogs&quot; unter dem Blickwinkel von &quot;Kontakt&quot; - zensiert das System sich selbst??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute nur ein Zitat zum Thema Authentizität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nur eine Möglichkeit sich zu verändern: mit seiner eigenen Biographie identisch zu sein. (Peter Nadas)</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mareked</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-02T17:26:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mareked.twoday.net/stories/1276004/#1305994">
    <title>Es ist echt schwierig, dies zu üben!möglich möglich und möglich wirklich usw. liegen...</title>
    <link>http://mareked.twoday.net/stories/1276004/#1305994</link>
    <description>Es ist echt schwierig, dies zu üben!möglich möglich und möglich wirklich usw. liegen dicht beieinander und es ist so schwer, all dies zu unterscheiden. Wir haben es heute ja auch wieder bei Herrn Schmid an Beispielen versucht. Echt nicht einfach!</description>
    <dc:creator>Benthe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Benthe</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T18:46:44Z</dc:date>
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    <title>Liebe Mareke,</title>
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    <description>nett, dass du so nebenbei mitteilst, was wir diese Woche so tun sollten... &lt;br /&gt;
Aber der Satz &quot;möglich-möglich...&quot; ist noch netter!&lt;br /&gt;
Viel Freude beim Filosofieren mit deinem Sohn. Kind&amp;Klee, das passt ja gleichsam durchaus gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG H.</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-15T17:56:39Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Geschichten aus Philosophie und Pädagogik</title>
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    <description>&quot;Trainingsprogramm&quot; für die nächste Woche: Jeden Tag eine Geschichte, ein Gedicht, ein Märchen...Und das so mitten aus dem Trubel des &quot;Lebens-außerhalb-der-Uni&quot; heraus...&lt;br /&gt;
möglich-möglich ist alles, möglich-wirklich vieles, wirklich möglich einiges - und verwirklicht heute nichts.&lt;br /&gt;
Auf ein Neues morgen!</description>
    <dc:creator>mareked</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mareked</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-14T19:52:08Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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